Marcel Hänggi
  • Texte
  • Bücher
    • Das Schöne, das verloren geht
    • Constitution pour une transition écologique
    • Weil es Recht ist
    • La fin de l'âge du pétrole …
    • Null Öl. Null Gas. Null Kohle
    • Fortschrittsgeschichten >
      • Inhalt
      • Pressestimmen
    • Ausgepowert >
      • Inhalt
      • Pressestimmen
    • Wir Schwätzer im Treibhaus >
      • Inhalt
      • Pressestimmen
    • Cui bono
    • Beiträge in Sammelbänden
  • Climate Update
  • Vorträge, Podien
  • Ausstellungstexte
  • Unterricht, Bildung
    • 2025 Universität Luzern Seminar Klimapolitik
    • Projekte Deutschunterricht
    • Projekte Geschichtsunterricht
    • 2020 Universität Freiburg Geschichte schreiben
    • 2019 MAZ Statistik und Studien
    • 2007 - 2016 MAZ CAS Wissenschaftsjournalism >
      • 4 Ein Leitfaden zur kritischen Würdigung wissenschaftlicher Resultate
    • Leitfaden Vortragen
  • Beratung
  • Forschung
  • Politik
  • Positionspapiere
  • über mich
  • Kontakt
  • Datenschutz

Schluss mit dem Nichtstun: Wir haben einen Verein gegründet (und lancieren bald eine Volksinitiative)

23/8/2018

 
Bild
Vereinsgründung am Fuß des Steingletschers am Sustenpass am 25. August 2018
Spätestens mit der Hitzewelle dieses Sommers ist der Klimawandel unübersehbar geworden. Und die Hitzewelle umfasst große Teile der Welt. «The world is losing the war against climate change», schreibt der Economist. Aber zahlreiche Politiker/innen in der Schweiz finden: Handeln sollen die anderen. Mächtige Interessenverbände wollen ein schwaches CO2-Gesetz weiter abschwächen. 

Deshalb plane ich mit Mitstreiter/innen eine eidgenössische Volksinitiative für eine ernsthafte Klimapolitik. Ab 2050 soll die Schweiz kein menschgemachtes CO2 mehr ausstossen. Das ist nichts anderes als das, wozu sich die Schweiz mit der Ratifikation des Übereinkommens von Paris völkerrechtlich verpflichtet hat. 

Am 25. August haben wir den Trägerverein für die Initiative gegründet: den Verein Klimaschutz Schweiz

> Hier geht's zur Website der Gletscher-Initiative. (pour français: cliquez ici.)
> Und wer mitmachen will, klicke bitte hier. (pour participer: cliquez ici.)

Die Gletscher-Initiative im «Blick»

8/8/2018

 
Bild
> Zur Website der Gletscher-Initiative
> Mitmachen

Mit Mobilität hat Formel E nichts zu tun

14/6/2018

 
«Zürich braucht mehr Formel E, nicht weniger», schrieb mein guter Kollege Lorenzo Petrò im Tages-Anzeiger vom 12. Juni 2018, nach dem «Formel E»-Autorennen in Zürich. Ich sage: Unsinn. – Meine Replik im Tages-Anzeiger vom 14. Juni.

BildBaby mit Solarzellen und autofrei: Wie sich ein Autorennen-Sponsor den Zürcher Bahnhofplatz der Zukunft vorstellt.
«Technologiefeinde» wollten künftige Formel-E-Rennen in Zürich verhindern, schreibt Lorenzo Petrò. Das sei «schädlich für die Stadt» und die Kritiker übersähen, dass «das Formel-E-Spektakel ein Fest nicht nur des Automobils, sondern der elektrischen Mobilität» sei.

​Genau darum geht es. Ich will es niemandem verwehren, sich an Autorennen zu freuen. Dabei aber so zu tun, als hätte die Sache etwas mit sinnvoller Mobilität, gar mit Nachhaltigkeit zu tun: Das ist ärgerlich und falsch. 


Read More

Jetzt erschienen: Null Öl. Null Gas. Null Kohle

3/5/2018

 
Bild
Das Buch zur geplanten Volksinitiative

Rotpunktverlag, Zürich 2018
223 Seiten
ca. 22 Franken

> Nähere Informationen zum Buch

> Nähere Informationen zur Initiative

Stellt den Regler auf null!

2/5/2018

 
Es gibt Probleme, die sind schwer zu lösen, weil sie schwer zu lösen sind. Und es gibt Probleme, die sind schwer zu lösen, gerade weil ihre Lösung so einfach wäre, wenn man es sich denn eingestünde. – Ein Essay von Marcel Hänggi in der Zeit (Schweiz) vom 3. Mai 2018.
Bild
> Der Artikel als PDF
​
> zum Buch Null Öl. Null Gas. Null Kohle
​> Zur Site der Klima-Volksinitiative

Herr Biedermann träumt

30/9/2017

 
Im November erscheint der Sammelband Heinrich Bachofner. Erfinder, herausgegeben von Katrin Luchsinger und Jacqueline Fahrni, über das zeichnerische Werk eines Psychiatriepatienten im frühen 20. Jahrhundert. Mein Beitrag zum Buch war eine meiner schönsten Schreibarbeiten seit langem.

Am 20. Januar 1924 ist Heinrich Bachofner Henry Cinfour. Während Bachofner, 61-jährig, geplagt von Verfolgungsängsten, ohne Aussicht auf Entlassung in der Anstalt sitzt, macht sich sein Alter ego Cinfour auf zum Fliegen. Auf einem Verpackungskarton erfindet er, woran andere scheiterten: nebst anderen Flugapparaten das «sonderbare Vehikel ‹Wers glaubt›».
Bild

Read More

Die Andere Stadt

10/9/2017

 
Wie sähe eine Stadt aus, die in einem strengen Sinne nachhaltig wäre – und in der das Leben Freude machte? Das untersucht der Sammelband Die Andere Stadt, herausgegeben von Hans Widmer (alias P.M.). Mein Beitrag zum Buch fragt nach dem Verkehr in der «Anderen Stadt».

Bild
Die auffallendste Eigenschaft der Anderen Stadt, soweit es um den Verkehr geht – vielleicht ihre auffallendste Eigenschaft überhaupt –, ist, dass es keine Autos gibt. Es gibt motorisierte Fortbewegungsmittel, aber keines entspricht dem, was man heute, im frühen 21. Jahrhundert, unter «Auto» versteht.


Read More

Nachhaltig ist die ferne Zukunft

31/8/2017

 
Eigentlich müsste «nachhaltige Wirtschaft» ein Pleonasmus sein. Ist es aber nicht. Ein Grund sind Verständnisprobleme zwischen den wissenschaftlichen Disziplinen. – Horizonte / Horizons Nr. 114, September 2017

Die Wirtschaft soll den Menschen ein gutes Leben ermöglichen: Dieser Aussage würden wohl die meisten Wissenschaftler und Politiker zustimmen. Und wenn man mit «den Menschen» auch künftige Generationen meint, so sollte «nachhaltige Wirtschaft» eigentlich ein Pleonasmus sein: Eine nicht nachhaltige Wirtschaft verfehlt ihren Zweck. Schliesslich bedeutet «Ökonomie» im ursprünglichen Sinn die Lehre der guten Haushaltsführung.

Read More

Das Velo – Wegbereiter des Autos?

30/5/2017

 
Das Velo gilt als Wegbereiter des Autos. Oh Schreck: Haben unsere Vorfahren unserem Erzfeind zum Aufstieg verholfen? Die These hat auf den ersten Blick einiges für sich – und hält einer kritischen Überprüfung doch nicht stand. – «Velojournal» Nr. 3 (Juni) / 2017 

BildWas für eine Frechheit: Benz nannte seinen Patent-Motorwagen von 1894 «Velo».
Wie schön liesse sich die Geschichte des Velos doch als Geschichte eines technischen Wunder­geräts schreiben. Es ermöglicht die Fortbewegung zu Land energieeffizienter als alles, was Mensch und Natur sonst noch erfunden haben. Es belastet ökologisch niemanden und steht (fährt) somit so­zial stets auf der «guten Seite.» Es ist laut dem Technikphilosophen Ivan Illich das Paradebeispiel menschenfreundlicher Technik. Und damit eine solche Geschichte nicht kitschig wird, könnte man als kritische Note auf die Dopingexzesse im Rennsport hinweisen – die uns Durchschnittsrad­fahrerInnen nicht viel angehen. ​


Read More

Das Effiziente siegt nicht immer

9/5/2017

 
Im Abstimmungskampf um das Energiegesetz werden Fortschrittsmythen sichtbar. – «Politblog» auf «Newsnet» / «Tages-Anzeiger» vom 9. Mai 2017

Das Energiegesetz, über das wir am 21. Mai abstimmen, ist kein Wurf, und für das, was das Gesetz bewirken wird, ist «Energiewende» ein zu grosses Wort. Und doch handelt es sich um einen Richtungsentscheid mit grosser Signalwirkung. Bei allen Detailargumenten: Letztlich geht es um die Glaubensfrage, ob die Politik in den Energiemarkt eingreifen soll oder ob sich die beste Energietechnik dann durchsetzt, wenn man den Markt gewähren lässt. 

Read More

Technische Literalität

3/5/2017

 
Bild
Vortrag von Marcel Hänggi anlässlich der Vernissage des Lehrbuchs für die Sekundarstufe I Technik und Design​. Pädagogische Hochschule Bern, 3. Mai 2017

Lassen Sie mich mit einer Geschichte beginnen. Am Heiligabend 1704 schreibt Denis Papin einen Brief an den großen Leibniz. Papin ist Ingenieur und Physiker in den Diensten des Landgrafen von Hessen-Kassel. Er hat den Dampfkochtopf erfunden sowie, nachdem ein solcher bei einer Vorführung den Mitgliedern der Royal Society um die ehrenwerten Köpfe geflogen war, auch das Sicherheitsventil.

Read More

Von großen Gestänken und ähnlichen Plagen

4/4/2017

 
Wir können uns heute gar nicht mehr vorstellen, wie sehr unsere Städte einst stanken. Werden sich unsere Nachfahren die heutigen Auto-vermüllten Städte noch vorstellen können? – «Politblog» auf «Newsnet» / «Tages-Anzeiger» vom 4. April 2017

BildKarikatur in der satirischen Zeitschrift Punch vom 3. Juli 1858.
Im Sommer 1858 stank es in London. Das war an sich nichts Besonderes: Alle grossen Städte stanken zum Himmel. Aber wenn ein Sommer unter dem Namen «the Great Stink» in die Annalen eingeht, muss es schon besonders fürchterlich gestunken haben.



Read More

Der Markt wird's nicht richten

28/2/2017

 
Erneuerbare werden rasant billiger. Werden sie die fossilen Energien nicht einfach von sich aus verdrängen? Wird der Markt unser Klimaproblem lösen? – «Politblog» auf «Newsnet» / «Tages-Anzeiger» vom 28. Februar 2017

BildSo ein Markt (hier in Nürnberg) ist etwas Hübsches – aber er löst nicht alle Probleme (Bild Wikimedia).
Die Schweizer Umweltpolitik wird in diesem Jahr in der Schweiz viel Anlass geben, über die Rolle des Marktes zu streiten – wenn der Nationalrat in der aktuellen Session über das Klima- und Energielenkungssystem debattiert, anlässlich der Referendumsabstimmung zum Energiegesetz am 21. Mai oder im Zusammenhang mit der Revision des CO2-Gesetzes ab der Wintersession. Ein Hauptargument gegen umweltpolitisches Handeln wird immer lauten: Der Markt funktioniert zum Wohle aller, wenn man ihm nur freies Spiel lässt; politische Eingriffe sind unnötig.


Read More

Konsequent im Dienste des Lesers

25/1/2017

 
Museumstexte als Unterrichtsmaterial. Unterrichtsanregung ​im Deutschunterricht. Nr. 1 (25. Januar) 2017.

Ein guter Text ist, in den weitaus meisten Nutzungszusammenhängen, ein dienender Text. Er will einem bestimmten Zielpublikum in einer typischen Lesesituation verständlich sein, ohne sich selbst in Szene zu setzen. Vergliche man den Literaten mit der Architektin, die ein Werk schafft, so entspräche die Arbeit der Autorin von Gebrauchstexten dem bescheideneren Wirken eines Gebäudetechnikers: Seine Installationen sollen funktionieren, ohne dass sich der Nutzer Gedanken darüber zu machen braucht, was physikalisch genau vor sich geht, wenn er den Lichtschalter betätigt.

​> weiterlesen im PDF.

Wunderenergiemaschine wird 200

24/1/2017

 
Eine der bemerkenswertesten technischen Erfindungen kann Jubiläum feiern: 2017 wird das Fahrrad 200. – «Politblog» auf «Newsnet» / «Tages-Anzeiger» vom 24. Januar 2017

Bild
Nein, ich mag nicht darüber schreiben, wovon dieser Tage alle reden – kein T-Wort in diesem Text! –, und will mich Erfreulicherem widmen. Heuer feiert (rechnet man ihre Vorgängertechniken dazu) eine der bemerkenswertesten Erfindungen der Technikgeschichte ihren 200. Geburtstag: das Fahrrad.


Read More

«Ich hoffe, die Wahl Trumps war ein Weckruf»

19/1/2017

 
Die Wissenschaftshistorikerin Naomi Oreskes hat die Netzwerke der KlimawandelleugnerInnen aufgedeckt. Dass diese jetzt im neuen US-Kabinett sitzen, bedeutet für sie vor allem eines: WissenschaftlerInnen müssen sich endlich öffentlich engagieren. – «WOZ Die Wochenzeitung» vom 19. Januar 2017.

BildFoto: Florian Bachmann, WOZ
WOZ: Naomi Oreskes, Sie sind auf dem Weg ans World Economic Forum in Davos. Was tun Sie da?
​

Naomi Oreskes: Ich spreche natürlich über den Klimawandel! Der private Sektor allein kann das Problem des Klimawandels nicht lösen, aber er kann und muss Verantwortung übernehmen. Gerade in der Ära Trump ist die Rolle der Wirtschaft besonders wichtig. 

Interessieren sich die WEF-TeilnehmerInnen für den Klimawandel?


Read More

Warum optimistisch* sein?

13/12/2016

 
Der Klimawandel beschleunigt sich. Hat die Menschheit überhaupt noch eine Chance, davonzukommen – oder ist es schon zu spät? Eine Antwort mit Blaise Pascal. – «Politblog» auf «Newsnet» / «Tages-Anzeiger» vom 13. Dezember 2016

BildBlaise Pascal, porträtiert von François II Quesnel 1691
Blaise Pascal (1623-1662) war ein gläubiger, aber ein zweifelnder Mensch. Existiert Gott? Philosophen seiner Zeit stellten das herkömmliche Gottesbild infrage und ersetzten es durch ein rationalistisches: Gott hatte die Erde geschaffen und in Gang gesetzt wie ein Uhrmacher seine Uhr und liess sie nun ablaufen, ohne weiter in sie einzugreifen. Pascal argumentierte ebenfalls rationalistisch, aber ganz anders, nämlich gewissermassen versicherungsmathematisch: Er stellte den Gottesglauben als eine Wette dar. Wettete man auf Gottes Existenz, nahm man die Mühen in Kauf, gottesfürchtig leben zu müssen – was man nicht musste, wenn man nicht an Gott glaubte. Doch der erwartbare Gewinn war für den Gottesgläubigen auf jeden Fall grösser: Gibt es Gott tatsächlich und der Gottesgläubige gewinnt die Wette, gewinnt er nach dem Tod das Himmelreich. Verliert er die Wette, ist er nach dem Tod eben tot. Der Ungläubige aber ist genauso tot, wenn er gewinnt – dagegen riskiert er die Hölle, wenn er verliert. Es ist also vernünftig, an Gott zu glauben.

Ist es vernünftig, an das Überleben der menschlichen Zivilisation zu glauben?


Read More

«Fortschritt» im Anthropozän und die Rolle der Technik

6/12/2016

 
Bild
Mein Vortrag vom 1. Dezember 2016 im Rahmen der Ringvorlesung «Überleben im Anthropozän» an der Universität Zürich ist online als Video-Podcast verfügbar.

> streaming
> download für desktop (mp4)
> download für mobile (mp4)
> alle Vorträge der Ringvorlesung


«Wer nicht lachen kann, entdeckt nichts»

1/12/2016

 
Bild
Foto: Valérie Chételat
Marcel Tanner, der langjährige Direktor des Swiss Tropical and Public Health Institute, hat mehr als 35 Jahre Erfahrung in der Forschungszusammenarbeit mit Ländern des Südens. Ohne Flexibilität, gegenseitigen Respekt und Kontextwissen geht es nicht, sagt er im Interview mit dem Forschungsmagazin des Schweizerischen Nationalfonds  – «Horizonte» / «Horizons», Dezember 2016

> Interview mit Marcel Tanner, deutsch (PDF)
> interview avec Marcel Tanner, français (PDF)

Trump, der Klimawandel und die Lüge

13/11/2016

 
 Wie will man Klimaleugner überzeugen, wenn sie die Lüge bewusst wählen? – «Politblog» auf «Newsnet» vom 15. November / «Tages-Anzeiger» vom 16. November 2016

Man sagt nichts Originelles, wenn man feststellt, dass ein Präsident Trump das Schlimmste ist, was der globalen Klimapolitik zustossen konnte. Dabei hat der Monat so gut begonnen: Am 4. November trat das Klimaabkommen von Paris in Kraft, das die Erderwärmung auf deutlich unter 2 und wenn möglich auf 1,5 Grad begrenzen will. Drei Tage später begann die Uno-Klimakonferenz in Marrakesch, über die Umsetzung des Abkommens zu beraten. «Paris» war ein grosses Versprechen, auch wenn immer klar war, dass es noch vieler harter Kämpfe bedürfe, bis die Regierungen ernst nehmen, was sie unterzeichnet haben. 

Read More
<<Previous
Forward>>

    Autor

    Marcel Hänggi
    ​

    Journalist und Buchautor
    ​Mitarbeiter Schweizerische Energie-Stiftung
    ​
    Zürich


    Themen

    Alle
    Architektur
    Atomenergie
    Bevoelkerung
    Bildung
    Cern
    Coronapandemie
    Demokratie
    Emissionshandel
    Energie
    EPF Lausanne
    ETH Zuerich
    Gentechnik
    Geschichte
    Interview
    Journalismus
    Klimabewegung
    Klimakonferenz Kopenhagen 2009
    Klimakonferenz Paris 2015
    Klimapolitik
    Klimaskeptiker
    Krieg Und Frieden
    Landwirtschaft
    Migration
    Ökonomie
    Physik
    Porträt
    Recht
    Religion
    Reportage
    Rezension
    Suffizienz
    Synthetische Biologie
    Technik
    Technikkolumne NZZ
    Umwelt
    Umweltblog Newsnet
    Uni Zürich
    Verkehr
    Vortrag
    Wanderungen
    Wirtschaftswachstum
    Wissenschaft
    Wissenschaftsgeschichte
    Wissenschaft Und Industrie

Proudly powered by Weebly