Das Schöne, das verloren geht
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Was verlieren wir an Schönem, wenn die Welt kaputt geht? Und ist das wichtig?
Angesichts der Verheerungen, die die Menschheit auf diesem Planeten anrichtet, stehen die Welternährung, der Weltfriede, ja die Grundlagen der menschlichen Zivilisation schlechthin auf dem Spiel. Da erscheint die Sorge um den Verlust von Schönem eitel. In der ökologischen Debatte ist denn auch wenig von Schönheit die Rede.
Aber was ist überhaupt Schönheit?
Gibt es objektive Schönheit?
Gibt es richtiges Schön und falsches Schön?
Ist schön gut – und gut schön?
Und warum ist vom Verlust von Naturschönheit so wenig die Rede?
Marcel Hänggi sucht Antworten auf diese Fragen. Er spricht mit Menschen, die die Natur aus unterschiedlichen Perspektiven wahrnehmen: mit Naturwissenschaftlern und Geisteswissenschaftlerinnen, mit einer Künstlerin und einem Naturschützer, mit einem Historiker, einem Parfümeur und einer Frau, die ihr Augenlicht verliert. Er geht auf die Suche nach Nachtigallen und schönen Käfern, streift durch Wälder und steigt auf Berge, beobachtet Touristinnen und Touristen und liest immer wieder die schockierenden wissenschaftlichen Berichte über den Zustand der Umwelt.
Er findet wenig klare Antworten auf seine Fragen – außer auf eine: Ja, die Schönheit der Natur ist wichtig!
Angesichts der Verheerungen, die die Menschheit auf diesem Planeten anrichtet, stehen die Welternährung, der Weltfriede, ja die Grundlagen der menschlichen Zivilisation schlechthin auf dem Spiel. Da erscheint die Sorge um den Verlust von Schönem eitel. In der ökologischen Debatte ist denn auch wenig von Schönheit die Rede.
Aber was ist überhaupt Schönheit?
Gibt es objektive Schönheit?
Gibt es richtiges Schön und falsches Schön?
Ist schön gut – und gut schön?
Und warum ist vom Verlust von Naturschönheit so wenig die Rede?
Marcel Hänggi sucht Antworten auf diese Fragen. Er spricht mit Menschen, die die Natur aus unterschiedlichen Perspektiven wahrnehmen: mit Naturwissenschaftlern und Geisteswissenschaftlerinnen, mit einer Künstlerin und einem Naturschützer, mit einem Historiker, einem Parfümeur und einer Frau, die ihr Augenlicht verliert. Er geht auf die Suche nach Nachtigallen und schönen Käfern, streift durch Wälder und steigt auf Berge, beobachtet Touristinnen und Touristen und liest immer wieder die schockierenden wissenschaftlichen Berichte über den Zustand der Umwelt.
Er findet wenig klare Antworten auf seine Fragen – außer auf eine: Ja, die Schönheit der Natur ist wichtig!